Gauß-Gymnasium Worms
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Forscherwerkstatt

Unser Besuch im Deutschen Museum in München vom 09.11. – 13.11.2015

Engagierte begabte Schülerinnen und Schüler der MINT-Fächer des Gauß-Gymnasiums haben die Möglichkeit ein Stipendium zu erhalten. Jedes Jahr können vier Schülerinnen und Schüler des Gauß-Gymnasiums im November nach München fahren. Es bedeutet: Eine Woche leben und arbeiten direkt im Deutschen Museum in München. Im Gebäude des Museums befindet sich das Kerschensteiner-Kolleg und dort stehen den Schülerinnen und Schülern Einzel- und Doppelzimmer zur Verfügung. Betreut wird der Kurs von Frau Modl und Frau Diehl. Außer den Gauß-Schülern kommen dort „MINT-Begabte“ aus ganz Deutschland zusammen. Finanziert wird das Stipendium vom Gauß-Gymnasium, der MNU (Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts)  und dem Deutschen Museum.

Montag – Aufbruch in eine Welt des Wissens

In Vorfreude und gespannt, was uns erwarten würde, stiegen wir in die Regionalbahn. Zwei Umstiege standen auf dem Plan – wir fuhren von Worms nach Mannheim, von Mannheim nach Stuttgart und von dort aus schließlich in die bayrische Landeshauptstadt. Währenddessen durften wir gefühlt die Geschichte des Fernzuges der letzten 40 Jahre hautnah miterleben, die Unterschiede sind beträchtlich. Nicht ganz so viel Bewunderung dafür konnte Frau Modl erübrigen, als sie nach dem Umstieg in Stuttgart unter Einsatz ihres Lebens ihren Koffer rettete, den sie auf dem Bahnsteig vergessen hatte, und ihn gerade noch so dem anrückenden Bombenkommando entriss. Vielleicht ist sie auch einfach nur ausgestiegen und hat ihn noch schnell geholt, das weiß keiner so genau.

Ich schweife ab. München. Wir sind als erste Gruppe im Kerschensteiner Kolleg angekommen, wenn auch die anderen Gruppen anschließend nicht lange auf sich warten ließen. Bis zur ersten Führung blieb noch ein ganzer Moment Zeit, in dem wir uns einrichten und mit den Räumlichkeiten vertraut machen konnten – in puncto Ausstattung und Sauberkeit hat das Kolleg alle Erwartungen übertroffen.

Der Zugang zum Museum erfolgt für Gäste des Kerschensteiner Kollegs einfach und unkompliziert auf Schleichwegen – „Nur für Personal“? Von wegen! Der erste Weg führte dennoch in die Eingangshalle des Museums, wo wir auf die beiden Ansprechpartner für die erste Führung trafen. Die gesammelte Gruppe von über 20 Stipendiaten wurde geteilt und unsere Hälfte durfte – man mag es kaum glauben – einen Wormser begrüßen! Unsere Lehrerinnen haben ihre Kontakte spielen lassen und uns eine Führung bei Herrn Labisch organisiert, einem Urgestein des Deutschen Museums, der sich freute, eine Wormser Gruppe führen zu dürfen. Eigentlich schon pensioniert, engagiert er sich immer noch aktiv und ehrenamtlich für das Deutsche Museum und ist eine echte Koryphäe auf dem Gebiet von – nun ja – eigentlich jedem Fachbereich, den das Deutsche Museum zu bieten hat. Entsprechend haben wir eine ganz besondere Führung bekommen, gespickt mit Details und eindrucksvollen Demonstrationen. Wussten Sie, wie im Bergmannssprech die Minenwagen heißen oder wie ein Rasterelektronenmikroskop funktioniert? Wir auch nicht. Er schon.

Bei alledem blieb natürlich noch kaum Zeit, auch die anderen Stipendiaten einmal kennenzulernen; dies wurde am Abend nachgeholt. Bei Kennenlernspielen und einem großen Pizzaessen wurden erste Kontakte geknüpft, bevor wir uns noch einen Moment in München umgeschaut haben und schließlich müde in unsere Betten gesackt sind.

Dienstag – Segel setzen!

Gleich morgens stand am Dienstag schon die nächste Führung an: Schifffahrt. Christian Jebautzke weihte uns in die Entwicklung der Schiffe ein – vom simplen Einbaum bis zur legendären Titanic – und erzähle uns so manche kuriose Hintergrundgeschichte. Er setzte seine Erklärungen immer in den zeitgeschichtlichen Kontext und erläuterte, wie die Menschen mit und auf den Booten lebten, sodass man sich die Exponate nur allzu gut bildlich vorstellen konnte, wie sie noch auf den Gewässern dieser Welt unterwegs sind. Doch nicht nur auf der Wasseroberfläche waren diese Boote unterwegs: Mit Holzbooten, die zur Versiegelung über Jahre in einem See versenkt und später wieder hochgeholt wurden oder auch der legendären U1, dem ersten deutschen Marine-U-Boot, war auch die Unterwasserfraktion gut bedient.

Anschließend hatten wir den restlichen Tag zur freien Verfügung und konnten erste Informationen für die Facharbeit sammeln, die wir im Anschluss an die Fahrt anfertigen müssen. Leider war die Auswahl an Themen etwas begrenzt, da ein nicht unerheblicher Teil des Museums zur Modernisierung geschlossen ist. Dennoch waren die verfügbaren Ausstellungen absolut überwältigend und in einer Woche auch so nicht en détail erfassbar. Für unsere Studien stand uns natürlich auch die großzügige wissenschaftliche Bibliothek des Deutschen Museums offen.

Mittwoch – Von Vögeln und Fledermäusen

Mittwochs stand eine Exkursion an: Mit Bus und Bahn reiste die ganze Gruppe nach Seewiesen zum Max-Planck-Institut für Ornithologie. Neben Verhaltensforschung an Vögeln laufen dort unter Anderem auch Versuche mit Fledermäusen oder – seit Neuestem – Reptilien. Auch diesen Ausflug haben wir den Connections von Frau Diehl zu verdanken, die mit dem Direktor des Instituts befreundet ist.

Zunächst durften wir zwei Vorträgen beiwohnen. Die Forscherin des ersten Projekts erarbeitet mit ihrem Team die Kommunikationsweise von Zebrafinken. Die Männchen dieser australischen Vögel erfinden in ihrer Jugend ein Lied, das sie anschließend ihr ganzes Leben singen, auch um eine Partnerin zu finden. Inspirationen holt es sich dabei bei anderen Männchen. Hat der Topf schließlich seinen Deckel gefunden, leben die Tiere monogam, bleiben ihrem Partner also treu. Durch Entwicklung spezieller „Rucksäcke“ für die Vögel, um ihnen Mikrofone anlegen zu können, war es den Forschern außerdem möglich, Konversationen zwischen den Pärchen zu verfolgen und den verschiedenen Zwitscherlauten Bedeutungen zuzuordnen. Man darf gespannt sein, welche Erkenntnisse auf diesem Gebiet noch folgen werden.

Wissen Sie eigentlich, was Cholera mit Genmanipulation zu tun hat? Das hat uns der nachfolgende Wissenschaftler erklärt. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Erbgut von Nervenzellen um eigene Informationen zu ergänzen, hat er vor Kurzem einen Durchbruch erlangt: Er „entschärft“ Choleratoxine und hängt ihnen statt dem Giftstoff das Erbgut an. In die entsprechenden Hirnareale eingebracht, nehmen die Zellen das Material dann auf und bauen es ein – so zumindest die Theorie. Er will nun auf seine Worte Taten folgen lassen; vielleicht entsteht so in ein paar Jahren eine wirksame Therapie gegen Demenz.

Turbulenter ging es im Windkanal für Vögel zu, in dem Forscher die Möglichkeit haben, deren Bewegungen im Flug genauestens und unter Laborbedingungen zu analysieren. Zweifellos faszinierend waren dabei die Staren, die auf Zurufe der betreuenden Forscherin reagiert haben. So konnte sie den Käfig öffnen und sie beim Namen herausrufen oder wieder hineinschicken. Als dann schließlich das Angebot kam, eine Trasse zu bilden und die Vögel zwischen den Schülern vom Windkanal zurück in den Käfig zu fliegen, konnte kaum einer Nein sagen.

Im Nachbarbau wurden indes Forschungen an Fledermäusen durchgeführt. Eindrucksvoll präsentierte der Tierforscher uns bei der Führung durch das kleine Gebäude die echolotartige Ortung der Tierchen und zeigte uns verschiedene Arten im Detail.

Wem das für diesen Tag immer noch zu wenig neues Wissen war, der konnte abends noch eine Vorlesung im Ehrensaal des Deutschen Museums besuchen. Unter dem Motto „Wissenschaft für jedermann“ erklärte Prof. Dr. Klaus Kroy von der Universität Leipzig die komplexen physikalischen Zusammenhänge, die hinter der Bildung und dem Wandern von Dünen stehen.

Donnerstag – Mordermittlungen

Ein absolutes Highlight der Woche war der Workshop im DNA-Labor des Deutschen Museums, an dem wir am Donnerstag teilnehmen durften. Mit wissenschaftlichem Gerät und unter professioneller Leitung lernten wir Einiges über den Aufbau des individuellen „Bauplans“, den jeder von uns in sich trägt – und wie man dieses Wissen in der Forensik nutzen kann. Dies haben wir im Rahmen einer inszenierten Mordermittlung direkt am praktischen Beispiel in die Tat umgesetzt, um herauszufinden, dass auch der gewissenhafteste Butler zum Mörder werden kann …

Freitag – ein gebührender Abschied

Am Freitagmorgen fand die letzte Führung unserer Woche in München statt; auch wenn ein Teil der Instrumentenausstellung der Modernisierung wegen geschlossen war, bekamen wir immerhin eine Führung durch die Geschichte der Musikautomaten – eine sehr eindrucksvolle und interaktive Führung, da jedes vorgestellte Gerät auch demonstriert wurde und nicht selten auch selbst ausprobiert werden konnte. Mancher beneidete das Museum um den Automaten, den man vor jedes beliebige Klavier stellen kann, um sich ein Ständchen spielen zu lassen, aber der war dann doch etwas unhandlich zum Mitnehmen. Außerdem haben das die Museen angeblich nicht allzu gern.

Nach einem letzten Treffen im Kolleg hieß es anschließend auch schon: Abschied nehmen! Grußworte und der Austausch von Telefonnummern – durch das MNU-Programm haben viele interessante Menschen aus ganz Deutschland einander kennengelernt und Freundschaft geschlossen, die sich sonst niemals getroffen hätten.

Es war also Zeit, die Heimreise anzutreten. Mit Frau Modls Koffer. Und auch wenn uns diese schöne Woche ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird, war es am Ende doch auch wieder schön, nach Hause zu kommen.

Kursarbeiten. Ich will zurück!

Martin Wurm, MSS12

Montag 10.11.2014

Unsere Reise startete um halb 8 am Wormser Hauptbahnhof. Von hier aus sollte es mit dem Zug über Mannheim und Stuttgardt nach München gehen. Leider kam es zu Verspätungen und Chaos durch den Lockführerstreik, der erst am Vortag beendet wurde. Trotz der Anfangsschwierigkeiten haben wir es pünktlich nach München geschafft.

Nachdem auch die anderen 22 Schüler aus ganz Deutschland eingetroffen waren, hatten wir eine 2 stündige Führung durch das Museum, um einen Überblick zu bekommen. Wir starteten im Keller mit dem Bergbau. Von hier aus ging es in die Schiffsfahrt, wo z.B. das erste U-Boot, die U1, aufgeschnitten steht.

Dann schauten wir uns die Dampfmaschinen und die ersten Otto- und Dieselmotoren an. Die Luftfahrt erstreckte sich über mehrere Etagen und war sehr interessant, da unser Museumsführer selbst Pilot ist. Hier stehen z.B. ein orginalgetreuer Nachbau des ersten Flugkörpers von Lilienthal und das erste Düsenflugzeug, die Messerschmitt Me 262 A-1a. Die darauffolgende Physikabteilung was sehr lustig, da man eigentlich fast alle Geräte und Experimente selbst ausprobieren.

Abends haben wir uns alle im Gemeinschaftsraum getroffen und Gesellschaftsspiele gespielt, um uns alle besser kennen zu lernen, da wir alle von den unterschiedlichsten Schulen aus ganz Deutschland kamen.

Danach haben wir uns mir Pizza gestärkt, um dann einen kleinen Rundgang durch die Münchener Innenstadt zu machen. Da wir im Kerchensteiner Kolleg untergebracht waren, welches neben dem Museum liegt und sogar einen direkten Zugang hat, hatten wir es bis zur Innenstadt nicht weit.

Im Anschluss durften wir noch bis halb 12 in kleinen Gruppen selbständig München erkunden.

Dienstag 11.11.2014

Nach dem Frühstück im Museumsrestaurant haben wir uns mit der S- und U-Bahn auf den Weg zum Max-Plank Institut für extraterrestische Physik gemacht.

Der erste Vortrag dort ging allgemein über das Thema Astrologie, wie ist die Erde und unser Sonnensystem entstanden und wie geht es weiter, und über das Institut, Daten und Fakten.

Danach gab es einen kurzen Rundgang durch das Institut. Ich glaube uns hat allen die Werkstatt sehr gut gefallen. Dort werden Messgeräte höchster Komplexität zur Datenaufnahme selbst entwickelt und gebaut, um sie dann ins Weltall zu schicken.

Im Anschluss hat ein junger Student, der seine Doktorarbeit über die Andromeda Galaxie schreibt, und etwas über den Alltag am Institut erklärt. Die meiste Zeit ist es Daten auswerten, die man zuvor an bestimmten Standorten selbst gesammelt hat.

Nach dem Mittagessen in der Kantine hatten wir den Rest des Tages für uns. Ein paar haben die Chance genutzt, um sich München und die Sehenswürdigkeiten noch einmal genauer anzuschauen. Andere haben den direkten Zugang zum Museum genutzt und weitere Räume des Museums sich anzuschauen, da wir bei der Führung nur einen sehr sehr kleinen Teil gesehen haben.

Mittwoch 12.11.2014

Nach dem Frühstück ging es wieder zu einer Führung im Museum, dieses mal aber in die Musikabteilung. Die Führung wurde lustiger als erwartet, da wir die Instrumente wenn wir wollten alles selbst einmal spielen durften.

Ich glaube das hat und allen echt Spaß gemacht. Auch die Musikautomaten ein Stock weiter oben waren sehr interessant. Sehr lustig war der Klavierautomat, den man vor ein beliebiges Klavier stellen konnte und der dann voll mechanisch durch paddeln ein komplettes stück gespielt hat. Auch der Geigenautomat war sehr beeindrucken, obwohl gerade da die Elektrik versagt hat. Hier wird ein beliebiges auf drei Geigen voll automatisch gespielt. Währenddessen kann man noch das Stück auf dem Klavier spielen, da der untere Teil aus einem ganz normalen Klavier besteht.

Um 2 Uhr haben wir uns dann in der Physik die flüssige Stickstoffvorführung angeschaut. Ich glaube sie hat uns alle beeindruckt und sehr gut gefallen.

Auch diesen Nachmittag haben wir im Museum verbracht wenn wir wollten.

Donnerstag 13.11.2014

Eigentlich sollten wir, in 2 Gruppen unterteilt, den Kurs TUMlab „Was passiert?“ haben. Hierbei sollte man Proben, die von einem „Tatort“ genommen wurden, chemisch analysieren und alles rekonstruieren. Dieser ist jedoch Aufgrund von Krankheiten ausgefallen, was uns alle enttäuscht hat.

Stattdessen haben wir einen Kurs „Einstieg Robotik“ gemacht. Hierbei haben wir einen Legoroboter programmiert. Erst haben wir ihn Quadrate und dann durch ein Labyrinth fahren lassen.

Ich glaube wir waren alle der Meinung, dass der Kurs zwar sehr lustig war, wir uns aber den anderen Kurs lieber gewünscht hätten.Nachmittags haben wir uns noch die Sonderausstellung zu Carbon angeschaut. Ein paar hat dies so gut gefallen, dass sie sogar ihre Facharbeit darüber schreiben wollen.

Danach haben noch ein paar die Möglichkeit genutzt, um Geschenke und Mitbringsel zu kaufen. Abends haben wir zusammen in einer Kneipe auf den letzten Abend angestoßen.

Freitag 14.11.2014

Am letzten Tag hatten wir nochmal eine Vorführung, nur dieses mal im Bereich der Mikroorganismen und Mikroskopen. Als erstes ging es um die Geschichte des Mikroskops und dass schon im 17. Jhd Antony van Leeuwenhoek mit seinen Mikroskopen Bakterien sehen konnte.

Danach haben wir uns Isarwasser unter dem Mikroskop angeschaut, was sehr interessant war.

Als letztes haben wir noch das Bärchentierchen gesucht. Dieses Tier war schon drei Monate im trockenen Moos eigentlich schon tot. Aber nach kurzer Zeit im Wasser hat es sich wieder bewegt. Allgemein ist das Tier dafür bekannt unter extremen Bedingungen zu leben.

Danach hieß es langsam Abschied voneinander nehmen.

Unser Zug ging erst um kurz nach 5, wodurch wir nochmal etwas Zeit für uns hatten.

Die Heimreise verlief dann unproblematisch, sodass wir pünktlich um viertel nach 9 in Worms ankamen, wo dann auch offiziel für uns das Seminar zu Ende war.

Fazit

Ich glaube uns alles hat die Reise sehr viel Spaß gemacht und wir konnten sehr viel mitnehmen. Wir haben neue Freunde kennen gelernt und viel Spaß gehabt.

Das Programm war abwechslungsreich, sodass für jeden etwas dabei war. Von Biologie über Musik bis zur Physik.

Das Museum war so groß und es gab so viele Ausstellungen, dass die viele Zeit, die wir hatten gar nicht ausgereicht hat, um sich wirklich alles ganz genau anzuschauen.

Die Führungen und die Vorträge waren alle super und interessant. Schade war halt nur dass der Chemiekurs am Donnerstag ausgefallen ist, da es eindeutig zu den Highlights gehört hätte.
Auch schade fanden wir, dass einige Ausstellungen gerade im Umbau waren, wie die Starkstromaustellung und die wissenschaftliche Chemie.

Aber im Großen und Ganzen fanden wir das Seminar sehr toll und würden jeder Zeit wieder noch einmal in das Museum fahren, um auch nochmal den Rest zu sehen.

Natürlich müssen wir uns auch bei unseren Begleitpersonen Frau Vera Diehl und insbesondere Frau Annette Modl-Chalwatzis bedanken, die diese Reise organisiert haben und uns damit diese einmalige Chance gegeben gaben.

Lea Guderjahn, MSS 12

 

 

 

 

 

Schüler der Chemie-AG, die am Tag der offenen Tür spektakuläre Experimente für zukünftigen Gauß-Schüler durchführten.

Chemie-AG

Die Chemie-AG trifft sich jeden Freitag um 13:30 im Raum 138.

Unter der Leitung von Hr. Sanden entdecken die Schüler die interessante Welt der Chemie. Durch verschiedene Experimente werden den Schülern auch komplexe Sachverhalte nähergebracht, wobei der Spaß am entdecken und so mancher kleinerer Knall nicht auf der Strecke bleibt. Mithilfe der Versuchsvorschrift und der Unterstützung des betreuenden Lehrers dürfen die Schüler auch mal selbst Hand anlegen.

Von Zeit zur Zeit unternimmt die AG auch Exkursionen zu Chemiekonzernen, wie der BASF und der Südzucker, wo auch kleinere Experimente durchgeführt werden.

Jeder Neugierige und Experimentierfreudige ist herzlich eingeladen.

Benjamin Nitzpon

 

Aktuelles:
SJ 2010/11: Vortrag "Grätzel-Zelle"

(unter Projekte zur Begabtenförderung)